Das Gerüst des Gartens

Das Gerüst des Gartens sind die Bäume. In Hausnähe wachsen Apfel- und Kirschbäume, Felsenbirnen, Gleditschie und Golderle, im hinteren Teil große Birken, Weiden, Lärche und Roteiche, in der Wiese eine stattliche Blutbuche. Im Winter wird mir die wichtige Funktion der Bäume als Raumbildner immer besonders bewusst und ich erfreue mich an ihrer erhabenen Gestalt und Rindenstruktur, dem warmen Orange der jungen Weidentriebe und dem strahlenden Weiß der Birkenstämme.

Auf den übrigen Flächen um den Teich und die Wiese tummeln sich auf Staudenbeeten Blumen, Gräser und Ziersträucher.  Erdhügel, von Granitsteinen gestützt, geben dem flachen Gelände ein bewegtes Profil. Die Steine passen wunderbar zu den Pflanzen und bieten Krabbeltieren, Molchen und Kröten einen Unterschlupf. Grüne Skulpturen aus Eibe, Liguster, Buchs und Hainbuche gliedern die Staudenbeete im Sommer und geben dem Garten auch im Winter  ein interessantes Gesicht.

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